Endlich Sonnenschein

Feb 27

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Nachdem wir letzten Sonntag ja bereits mit Sonnenschein verwöhnt worden sind und da das Wetter zu einem Spaziergang durch den Schlosspark in Laxenburg genutzt haben…

… strahlte auch heute früh der Himmel vielversprechend blau und half uns, recht rasch aus den Feder zu kommen, die Kameras zusammen zu packen und nach Wien zu fahren.

Nach einem kurzen Zwischenstop mit Kaffee und Bagel, sind wir durch die Straßen in Richtung Crumbler Shop gezogen, wo wir uns endlich eine neue und vor allem größere Kameratasche zugelegt haben. Nach den Erweiterungen der letzten Wochen und Monate war das nötig. Eine Jackentasche und eine Socke sind halt doch kein wirklich zuverlässliches Äquivalent. Zur Abwechslung war mal nicht die schweigende, krummelige Verkäuferin dort anwesend, sondern ein junger Londoner, mit dem wir neben dem Kauf noch ein kleines Schwätzchen hielten und welcher sich auch gleich der alten, auseinanderfallenden Kameratasche angenommen hat, bevor ich es mir mit dem Wegschmeißen wieder anders überlegen konnte.

Danach sind wir einfach weiter durch die Straßen gebummelt, natürlich immer auf der Suche nach sonnigen Flecken und interessanten Fotomotiven. Den Abschluss bildete ein später und gemütlicher Lunch im Café LeBol, eines meiner Lieblingscafés in Wien.

Auch wenn wir jetzt schon wieder ein Weilchen zu Hause sind, spüre ich noch immer die klitzekleinen Glückshormone über die Haut flitzen. Das Fazit, bisher ein total gemütlicher, erholsamer Samstag.

Belly Painting - Klappe, die Zweite

Feb 14

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Passend zum Valentinstag hat Tony diesmal ein herzliches Motiv ausgewählt. Eins mit vielen Details und wenn man mich fragt, einem wirklich lieben Ergebnis. Der Weg dahin war ein wenig beschwerlich, denn ich musste sage und schreibe 3 Stunden still sitzen. Und schon allein bei dem Gedanken fängt es bei mir irgendwo zu kribbeln oder jucken an. Und auch für Tony war es eine Herausforderung, die er aber wunderbar gemeistert hat.

Das Ergebnis und den Weg dahin kann man hier sehen:

Belly Painting Session 3 from Tony Gigov on Vimeo.

In diesem Sinne - Happy Valentines Day to everybody!

Belly Painting

Jan 30

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Heute war es zwar nicht so kalt wie in den vergangenen Tagen oder Wochen, dennoch hatten wir keine große Lust uns draußen aufzuhalten. Vielmehr haben wir den Nachmittag kreativ verbracht. Besser gesagt, Tony war kreativ. Ich mußte nur stillhalten:

Vienna Photowalk

Oct 4

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Die Fotografie ist schon eine ganze Weile fixer Bestandteil unserer Freizeit. Immer wieder zieht es uns raus, auf altbekannte Wege und auch auf neue. Selten kommen wir ohne Fotos zurück, den es gibt im etwas zu fotografieren. Sei es einfach in einem neuen Blickwinkel, mit noch besserem Licht oder uns fällt irgendein “Blödsinn” ein, den es zu dokumentieren gilt.

Umso mehr haben wir uns auf gestern gefreut, denn da gab es wieder einen Vienna Photowalk und diesmal waren auch wie mit von der Partie. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Zentrum einen Parkplatz zu finden (1 Std. 10 Min. Parkplatzsuche sind der absolute Rekord) kamen wir zwar zu spät zum Workshop, aber immer noch zeitig genug, um mit zu machen. 16:00 hatte sich eine nicht unbeachtliche Gruppe zusammengefunden. Nach kurzer Erklärung der Themen gings los vom MQ, vorbei an NHM & KHM in den Burggarten und dann auch schon wieder zurück zum Ausgangspunkt. Die Runde an sich war wirklich klein, die Zeit erstaunlicherweise trotzdem recht knapp, denn die Zahl der Motive war vielfältig.

Die Themen waren:

  • Diagonal
  • Entgegengesetzt
  • Im Auge des Betrachters
  • Aktion & Reaktion
  • Kunststück

Eine kleine Auswahl unserer Fotos vom Photowalk:

Mehr Fotos anderer Teilnehmer gibts in der dazugehörigen Flickr-Gruppe Vienna Photowalk.

Bulgarien - die Rundreise Teil III - Etar, Veliko Tarnovo & Arbanassi

Aug 27

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Langsam aber sicher wird es Zeit, wieder etwas über unseren Urlaub zu schreiben und Fotos zu posten, bevor alles in Vergessenheit gerät.

Nachdem wir in Apriltsi unsere Zelte abgebrochen und vorher Tonys 30. Geburtstag besungen haben, gings über kleine Dörfer weiter in Richtung Gabrovo. Die Menschen von Gabrovo sind in Bulgarien für Ihre Sparsamkeit bekannt. Sie sind sozusagen, die bulgarischen Schwaben, weshalb es auch viele Witze über sie gibt. Zum Beispiel:

Warum tanzen die Leute aus Gabrovo immer in Socken und bei offenem Fenster?
» Damit sie die Musik aus dem Nachbardorf hören können.

oder:

Warum haben die Katzen in Gabrovo keinen Schwanz?
» Damit man die Tür hinter ihnen schneller zumachen kann.

Aber Gabrovo war gar nicht unser eigentliches Ziel, sondern Etar, ein Museumsdorf etwas ausserhalb von Gabrovo, ein kleiner Einblick in die bulgarische Geschichte nach der Befreiung von den Türken. Wir haben dort ein paar Stunden mit Anschauen, Fotografieren, Kaffee trinken und gemütlich schlendern verbracht und Bulgarien wieder ein bißchen kennengelernt.

Nach diesem Stop gings dann weite nach Arbanassi, einem kleinen Dorf gleich ausserhalb von Veliko Tarnovo, welches in der Vergangenheit einmal die Hauptstadt Bulgariens war, bevor die die Türken das Land lange Zeit belagert haben. Und diese Stadt haben wir uns dann auch am nächsten Tag angeschaut. Ein Freund von Tonys Mum hat sie uns gezeigt - die Burgruine, die zum Teil wieder errichtet wird, die schöne Altstadt … Die Altstadt ein einen klein wenig einen morbiden Charme. Viele Häuser sind vom Verfall begriffen und doch kann man noch immer Ihre Schönheit erkennen. Es ist auch schön zu sehen, dass einige Häuser restauriert sind.

Am späten Nachmittag hat ein Teil unserer Gruppe dann noch Arbanassi erkundigt. Hinter scheinbar unscheinbaren Hausmauern hat man ungewöhnliches gefunden, wie bspw. die Auferstehungskirche, innen aufwendig und wunderschön bemalt, aussen wie ein einfaches Haus aussehend. Dies geht zurück auf die Zeit, als die Stadt, in der Vergangenheit eine (erfolg-)reiche Handelsstadt war und in ihrer Geschichte immer wieder mal geplündert wurde. Danach gabs ein herrliches Abendessen, direkt vom Grill. Alleine beim daran denken, läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen.

Ein weiteres Highlight für die etwas jüngeren Teilnehmer unserer Rundreise war jedoch die Tatsache, dass es an den ungewöhnlichsten Plätzen unverschlüsseltes WLAN, wo man mal seine Email oder Facebook kurz checken konnte:

Der nächste Teil unserer Reise führte uns dann endlich ans schwarzen Meer … und wird bald an dieser Stelle folgen.

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