Jun 1
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Endlich wieder Urlaub, wieder einmal raus aus dem Alltag, aus dem allgegenwärtigen Hamsterrad und nicht nur für ein Wochenende, sondern ein paar Tage mehr. Angefangen hat es jedoch an Himmelfahrt erst mal mit Arbeit, all den Dingen, die noch zu erledigen sind, bevor man für ein paar Tage verschwindet. Aber auch das haben wir überlebt und konnte so mit freiem Kopf und leerem Aufgabenzettel Wien hinter uns lassen. Unser Endziel war der Comer See, aber den Weg haben wir uns auf mehrere Etappen aufgeteilt. Erster Stop: Innsbruck! Zweiter Stop: Meran! Und dazwischen viele viele Pausen, immer da, wo es uns gerade gefallen hat, es etwas zu sehen gab und wir einfach nur wieder mal durch die Gegend gesprungen sind.
Sonntag, 24. Mai, waren wir dann endlich am Comer See. Endlich da! Und was für ein Anblick! Es roch richtig nach Urlaub und Erholung. 
Auch wenn wir die malerische Kulisse auf der Fahrt zum Comer See haben, ließen wir unser Auto die nächsten Tage gerne stehen und erkundeten den See per Bummelboot. Jeden Tag eine andere Location, ein neues Dorf, neue Villen, neue Gärten … Varenna, Menaggio, Bellagio, Lenno, Tremezzo … überall gab es viel zu sehen, erleben, probieren. Wir sind gesprungen, gebummelt, haben Eis genossen und Wein probiert, Pasta gegessen und jede Menge wirklich guten Kaffee getrunken, sprich einfach eine gute Zeit verlebt. Leider war viel zu schnell wieder Freitag und wir haben unseren kleiner Flitzer gepackt und uns auf den Heimweg gemacht. Diesmal mit Halt in Como und Verona, wo es ebenfalls viel zu entdecken gab.
Schweres Herzens haben wir uns dann zum Schluss wieder auf den Heimweg gemacht. Die Begrüßung mit kaltem und nassen Wetter hat das zurückkommen nicht einfacher gemacht. Der einzige Trost sind wie immer unsere Fotos … eine kleine Vorab-Auswahl gibt es schon mal hier.
Apr 23
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… nein, wir springen. Und haben dabei eine Menge Spass. Wer weiß, vielleicht sieht man uns ja bald durch die Weltgeschichte springen und nicht nur, wie letztes Wochenende durch die wunderschöne Wachau.


Ich hätte übrigens nie gedacht, dass ein wenig in die Höhe Springen, im richtigen Moment auf den Auslöser drücken und mit ein bißchen Glück die richtige Perspektive ein solches Ergebnis hervorbringen. 
Apr 13
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Aber auch diese letzte Woche stand dem Wochenende irgendwie in nichts nach. Wir haben uns endlich ein neues Objektiv zugelegt. Lange haben wir damit geliebäugelt, haben uns informiert und geschaut und gewartet, aber der Frühlingsanfang ist jetzt da und nicht in 1, 2, 3, 4 Wochen, haben wir es endlich getan. Mit dem Makroobjektiv im Gepäck sieht man die Welt gleich wieder ganz anders, die Mittagspause macht Spass und auch der Heimweg, den ich diese Woche sehr zu meiner Freude oft mit dem Fahrrad angetreten habe. Das Fotografieren mit dem Makroobjektiv ist eine komplett neue Erfahrung und Herausforderung. Ist um einiges schwieriger als es ausschaut. Aber wenn man dann die Fotos sieht und ein, zwei oder vielleicht sogar drei wirklich schöne Fotos dabei sind, ist man auch unheimlich zufrieden.
Tja und dann war ja auch noch Ostern. Der Karfreitag, den haben wir erst mal mit Arbeiten verbracht, den anders als in Deutschland, ist dies in Österreich kein Feiertag. Aber es ging, es war ein ruhiger und entspannter Arbeitstag. Das schöne Wetter hat motiviert, schnell fertig zu werden und raus zu gehen. Ich habe Tony am Nachmittag aus der Firma abgeholt und wir sind dann gemütlich durch Wien gebummelt.
Die Fortsetzung folgte am Samstag mit dem Besuch des Palmenhauses in Schönbrunn. Zum Frühlingsanfang blühen dort die Azaleen sowie andere Blumen und es ist wirklich schön drin. Im Anschluss gings in den Tierpark … unsere jährliche Stippvisite. Klar, dass auch hier wieder viele Fotos entstanden sind. Neugierig? Hier!
Der Ostersonntag wurde dann etwas sportlicher. Wir sind mit den Räder nach Laxenburg. War auch gut so, denn scheinbar hatte halb Wien die gleiche Idee und Parkplätze waren Mangelware. Mit dem Fahrrad jedoch kein Problem. In Laxenburg haben wir uns mit “King Laurenz” und seinen Eltern getroffen, sind durch den Park gebummelt und haben gepicknickt.
Heute, zum Abschluss den langen Wochenendes haben wir es eher ruhig angehen lassen… lange schlafen, gemütlich frühstücken, eine kleine Runde mit dem Rad und ein Kaffee in Mödling standen auf dem Programm. Ohne Kamera, Ohne Fotos, aber trotzdem gut.
Wir wünschen allen nach den schönen letzten Tagen einen guten Start in die Woche!
Apr 8
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Jetzt wieder richtig. Der Winter ist irgendwie immer die ruhige Jahreszeit, in der ich mich gerne verkrieche, das Sofa und die Kuscheldecke jeglichen anderen Aktivitäten vorziehe. Warum? Naja, meiner Theorie nach gehöre ich ganz eindeutig zu der Gattung jener Lebewesen, die gegen Jahresende, wenn es draußen kalt, grau und schmuddelig wird, in den Winterschlaf verfallen und erst wieder richtig munter werden, wenn es draußen sonnig und angenehm warm ist. Ich muss gestehen, dass die letzten Wochen ziemlich zäh waren. Ich habe mich nach dem Frühling gesehnt, konnte ihn irgendwie kaum erwarten. Ich wollte endlich wieder dieses Kribbeln in den Beinen, die Hummeln im Hintern spüren, wollte endlich wieder raus.
Seit letztem Wochenende ist er endlich da! Der Frühling und mit ihm die Zeit, wieder viele schöne Dinge zu unternehmen. Letztes Wochenende haben wir zum Beispiel in Sachsen (Bautzen & Meißen) genossen. Ein totales Verwöhnwochenende mit Massage, Kaffee trinken und Bummeln gehen, Eis essen mit der Mandy und ihrem Mäuschen, draußen im Garten sitzen und die Sonne genießen, angrillen, …
Mar 23
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Eigentlich wollten wir ja den Frühlingsanfang mit ein paar Freunden in Bulgarien “feiern”. Gefeiert haben wir schon (ich sage nur Rakia), nur leider war vom Frühling keine Spur.

Getreu dem Wetterbericht, hat es in Belogradschik, wo wir das Wochenende verbracht haben, noch einmal so richtig geschneit. Dabei ist Belogradschik bekannt für seine wunderschönen Felsformationen aus rotem Sandstein, ein wirklicher Tipp für alle, die mal auf neuen Pfaden wandern wollen. Der Schnee hat uns jedoch nicht wirklich abhalten können, zumindest ein bißchen draußen rumzutoben. Und so haben wir uns die alte Burg von Belogradschik und die dortigen Felsformationen im imposanten Schneekleid angesehen. Bei schönem Wetter kann das ja jeder, im Schneesturm machen das hingegen die Wenigesten. Und so haben wir dabei in einem Tag den gesamten Winterspaß nachgeholt, der hier in Österreich so ziemlich an uns vorbeigangen ist. Abgesehen natürlich von unserer nächtlichen Schneemannaktion.
Der Sonntag brachte dann wieder Sonnenschein, doch noch ein wenig Sicht auf die berühmten Felsen und 20 km hinter der Ortsausgangstafel so gut wie keinen Schnee. Die Kurzfassung von all dem - es war wieder mal ein schönes Wochenende und wir sind uns sicher - das machen wir mal wieder.