Der Countdown

Jul 3

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“Endlich Urlaub … jetzt ist es wirklich fast soweit!” Das waren die Gedanken, als ich am Freitag vor der Hochzeit aus dem Büro bin. Dem Gedanken folgten dann ein paar wirklich entspannte Tage, die wir u.a. mit Baden in Baden, Sonnenbaden bei Delphine & Remy, lange schlafen und natürlich auch ein paar notwendigen Dingen verbrachten. Ab Dienstag Abend hatten wir dann die Gesellschaft von meinen Eltern, die mit uns am Mittwoch noch einmal eine letzte Tanzstunde bei unserer lieben Susi absolvierten. Am Abend kamen dann Tonys Eltern, Schwester und Nichte. Alles lief wie gewünscht, nur der Wetterbericht für Freitag, welchen wir fleißig ignorierten, sprach von Wolken, Regen und Gewitter.

Der Donnerstag war dann ein Tag voller kleiner Erledigungen und böser Überraschungen. Hatten wir bisher noch darüber nachgedacht, das es regnen könnte und unsere Trauung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen könnte, gab’s am Donnerstag ganz andere Sorgen. In Sofia war das Munitionslager explodiert und explodierte noch fleißig weiter. Der Flughafen war gesperrt und 10 unserer Gäste sollten am Abend von Sofia nach Wien fliegen. Damit war das Wetter vergessen. Dass es regnen, stürmen, schneien könnte, daran haben wir zumindest entfernt nachgedacht. Aber das ausgerechnet einen Tag vor unserer Hochzeit dieses depperte Munitionslager explodieren und den Flugverkehr lahm legen muss … das war wirklich höhere Gewalt. Aber letztendlich war das Glück auf unserer Seite und der Flug nach Wien einer der wenigen, der an diesem Donnerstag von Sofia durchgeführt wurde.

Den Abend vor der Hochzeit haben wir im Garten des Quartiers meiner Familie verbracht!

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In Familienrunde haben wir gemütlich gegrillt und beisammen gesessen.

 

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