Die Folgen der Bequemlichkeit

Sep 2

Posted in Блабла, На път | 2 Comments

Die Folgen der Bequemlichkeit kommen heimlich, still und leise, ohne anzuklopfen oder zu fragen. Sie sind einfach da. Plötzlich schnauft man beim Treppensteigen oder wenns beim Wandern &Fahrrad fahren mal ein wenig bergauf geht wie eine 100-Jährige und der Muskelkater läßt selten auf sich warten. So unsportlich wie letztes Wochenende, welches wir die meiste Zeit beim Wandern und Fahrrad fahren verbracht haben, habe ich mich schon lange nicht gefühlt. Autsch! Aber ein Wunder ist es nicht. Es gibt immer einen “guten” Grund, doch mit dem Auto in die Firma zu fahren - wie ich muss noch einkaufen oder es soll heute abend vielleicht regnen oder ich mag einfach nicht. Als wenn das wirklich triftige Gründe wären. Als es ohne Auto gehen mußte, ging es auch …

Also habe ich für mich jetzt einen guten Vorsatz gefaßt, mittem unterm Jahr:
- Ab sofort wird so oft mit dem Fahrrad gefahren wie möglich.
- Die guten alten bequemen Schuhe werden wieder hervorgekramt und es wird wieder gelaufen. Einen Schritt vor den anderen…
Das wird nicht nur mir gut tun, sondern auch der Umwelt und dem Portmonee.

Und jetzt dürfen Wetten abgeschlossen werden, wie lange ich es tatsächlich durchhalte oder wann mich meine gute alte Bequemlichkeit wieder einholt. :-)

In diesem Sinne - sonnige Grüße aus dem Süden!

 

Comments

On October 10th, 2008 6:46 pm

Eike said:

Hach, ich war ja schon lange nicht mehr hier - aber bei diesem Eintrag denke ich nur: Habt Ihr kein Squash-Center in der Nähe??? Neben all Deinen Aktivitäten ist mir diese noch gaaaaaaaaanz doll in Erinnerung ;o)

On October 13th, 2008 5:31 pm

Anja said:

Wir haben ein Fitnesstudio direkt nebenan. Aber selbst das hilft oft nicht, wenn der innere Schweinehund so verdammt lästig ist. :-)

Ich denke auch gerne an die schöne Squash-Zeit zurück. Da war ich noch richtig fit.

 

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