Erste Gruesse aus dem Urlaubs-Marathon

Oct 26

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Wir sind, wieder mal wie unser guter Freund Simon sagen wuerde, im Urlaub und unterwegs. Um genau zu sein, sind wir in einer Art Urlaubs-Marathon, mit erster Station Bulgarien. Hier haben wir die letzten Tage ziemlich faul, verschlafen, mit kleineren Spaziergaengen und wieder extrem viel leckerem Essen, sprich reichlich verwoehnt verbracht. Morgen abend gehts wieder zurueck nach Wien und Dienstag in der Frueh zu unseren naechsten Station - in die Eurotherme in Bad Schallerbach, wo wir uns weiter verwoehnen lassen werden.

Wochenende & Sonnenschein – Zutaten zum glücklich sein

Oct 19

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Nach einer langen, langen, langen Woche, die komischerweise wirklich schnell vorüber war, war er endlich da - der heiß ersehnte Samstagmorgen. Kein Wecker, kein “ich muss aufstehen” - einfach nur die mollige Wärme unter der Bettdecke, das langsame Erwachen und ein paar Sonnenstrahlen, die sich an der Gardine vorbei ins Zimmer drängten. So macht aufwachen Spaß. Danach noch ein gemütliches Frühstück mit einen guten Kaffee und das Wochenende kann wirklich starten.

Da die Sonnenstrahlen von draußen nicht nur geträumt waren, hielt uns natürlich nichts drinnen. Der Schlosspark von Schönbrunn und auch die Mödling im Herbst sind einfach wunderschön und laden zu sich draußen in der Sonne sitzen, spazieren, wandern ein.

Viel mehr kann man eigentlich nicht sagen. Vielleicht noch, dass der Herbst, wenn er sich von dieser Seite präsentiert durchaus auch zu genießen ist.

Auf zum Attersee

Sep 28

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Klammheimlich und auf leisen Sohlen hat sich der September an uns vorbeigeschlichen und wir waren schon wieder unterwegs. Diesmal fürs Wochenende am Attersee. Inzwischen haben wir hier ja ein Stammquartier in Schörfling bei der Familie Haidinger, wo wir immer wieder gerne unterkommen. Ganz besonders locken die selbstgemachten Marmeladen und das selbstgemachte Schoko-Knusper-Müsli. Da kommt man einfach nicht vorbei. ;-)

Nach einer langen und sehr nassen Woche waren die Aussichten den Wetterfröschen nach ja schon einmal vielversprechend. Das Frühstück war zwar noch verhangen, aber das hat uns natürlich nicht weiter gestört. Unter Tage ist es eh wurscht, ob es draußen regnet oder nicht. Ziel für den Samstag war nämlich Hallein, wo wir als erstes eine Führung in den Salzwelten mitgemacht haben. Anschließend haben wir sehr gemütlich in der inzwischen scheinenden Sonne gesessen und unseren Kaffee genossen.

Damit war der Tag aber noch lange nicht vorbei. Was kann man so machen, wenn man schon mal in der Gegend ist? Richtig, Sommerrodeln. Irgendwo hatte ich gelesen, dass es sich dabei um Österreichs längste Sommerrodelbahn handeln soll. Klingt doch genau nach dem Richtigen für den Rest des Nachmittages. Mein Papa war zwar am Anfang nicht ganz so begeistert von der Idee, und als wir uns mit dem Lift dem Gipfel näherten und man den Verlauf der Rodelstrecke begutachten konnte, war mir plötzlich auch etwas flau im Bauch. Die ersten paar Meter haben wir uns, glaub ich, alle gefragt, warum wir uns das eigentlich antun - “Hilfe war das steil und schnell”, aber einmal auf der Strecke und den Dreh raus, war das einfach nur genial. Einmummeln war zwar notwendig, denn es war recht frisch, aber der Spaß war wirklich grandios. Sogar der Zweifler war letztendlich begeistert.

Den heutigen Tag haben wir dann noch mit einem sonnigen Spaziergang in Linz und einer wirklich interessanten Führung im neuen Linzer Dom verbracht. Wie immer war das Wochenende, wenn es so schön ist, viel zu schnell vorbei. Aber uns bleiben ja die Erinnerungen, unsere obligatorischen Fotos und die Gewissheit, wieder etwas gestärkt und erholt in die neue Woche zu gehen.

Die Folgen der Bequemlichkeit

Sep 2

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Die Folgen der Bequemlichkeit kommen heimlich, still und leise, ohne anzuklopfen oder zu fragen. Sie sind einfach da. Plötzlich schnauft man beim Treppensteigen oder wenns beim Wandern &Fahrrad fahren mal ein wenig bergauf geht wie eine 100-Jährige und der Muskelkater läßt selten auf sich warten. So unsportlich wie letztes Wochenende, welches wir die meiste Zeit beim Wandern und Fahrrad fahren verbracht haben, habe ich mich schon lange nicht gefühlt. Autsch! Aber ein Wunder ist es nicht. Es gibt immer einen “guten” Grund, doch mit dem Auto in die Firma zu fahren - wie ich muss noch einkaufen oder es soll heute abend vielleicht regnen oder ich mag einfach nicht. Als wenn das wirklich triftige Gründe wären. Als es ohne Auto gehen mußte, ging es auch …

Also habe ich für mich jetzt einen guten Vorsatz gefaßt, mittem unterm Jahr:
- Ab sofort wird so oft mit dem Fahrrad gefahren wie möglich.
- Die guten alten bequemen Schuhe werden wieder hervorgekramt und es wird wieder gelaufen. Einen Schritt vor den anderen…
Das wird nicht nur mir gut tun, sondern auch der Umwelt und dem Portmonee.

Und jetzt dürfen Wetten abgeschlossen werden, wie lange ich es tatsächlich durchhalte oder wann mich meine gute alte Bequemlichkeit wieder einholt. :-)

In diesem Sinne - sonnige Grüße aus dem Süden!

La Dolce Vita à la Venedig

Aug 12

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Was machen 2 Spatzen, wenn sie Geburtstag haben? Das Nest verlassen und die Umgebung erkunden! Am Strand von Barcelona, mitten in unserer Flitterwoche, hatten wir beschlossen, dass wir uns ein Wochenende in Venedig schenken. Ich bin schließlich noch nie da gewesen, es ist nicht zu weit weg und Venedig gehört einfach zu den Städten, die man gesehen haben muss (hab ich mir sagen lassen).

Um den Samtag entsprechend zu nutzen, sind wir bereits um 02:30 am aufgestanden. Wer mich kennt, wird sicherlich ungläubig den Kopf schütteln, denn ich bin die Schlafmütze vom Dienst. Aber wir haben es tatsächlich geschafft und eine Stunde später rollten wir bereits in Richtig Italien, welches uns mit Sonnenschein und wundervoller Wärme begrüßte. Da wir um 10:30 noch nicht ins Hotel konnten, haben wir einfach unser Gepack in eben diesem deponiert und haben das getan, was wir am Besten können - wir haben uns verlaufen und die Stadt erkundet. In Venedig mit seinen vielen Sackgassen ein wahres Abenteuer. Auf diese Art und Weise haben wir ein zauberhaftes und eigentlich gar nicht so volles Venedig kennengelernt. Ein Eindruck, der sich allerdings revidierte, je näher wir der Ponte Rialto und dem Markusplatz gekommen sind. Hui, war da was los … und wir ziemlich schnell wieder weg von den Haupt-Touristen-Attraktionen.

Wie immer, wenn wir unterwegs sind, haben wir herrlich geschlemmt, die Zeit genossen und der Fotografie gefrönt. Wir waren sogar baden. Allerdinds nicht in der Lagune, sonder am richtigen Strand, etwas vorgelagert und mit herrlichen Wellen. Genau das richtige zum Plantschen und zum Erholen vom vielen Treppen steigen.

Das Fazit nach dem Wochenende - diese Stadt wird uns eher früher als später wieder sehen. Wer Lust bekommen hat, nette Quartiere kann man unter www.italyby.com finden.